Wirtschaftsinformatik, ein Widerspruch in sich?

Aus wirtschaftlicher Sicht ist die Informatik (IT) ein nötiger Kostenfaktor. Für das Management ist die IT wohl vielmals eine Blackbox; man investiert relativ viel Geld, aber der direkte Nutzten kann man nur schwer messen.

Aus der Sicht der Technik, der Informatik (IT) steht ihre Daseinsberechtigung ausser Frage, ohne sie kann das Unternehmen ja nicht existieren. „Weshalb reiten die Ökonomen immer so auf unseren Kosten rum?“

Zwei Sichten auf ein Gebiet.

Die IT in den meisten Unternehmen ist historisch gewachsen. IT wurde eingeführt, als sie noch ein Enabler war, ein Vorsprung vor der Konkurrenz. Kosten spielten eine untergeordnete Rolle.

Mit der Zeit hat sich die Situation geändert, die Veränderung wurde wahrgenommen und entsprechende Ansätze / Methoden entwickelt.
Zu diesem Zeitpunkt kam es zu einem Bruch mit der IT, der Technik. Die „Techies“ wurden nicht mitgenommen, die Entwicklung der Ansätzte / Methoden zur Standardisierung, Flexibilisierung wurde ohne sie wahrgenommen.

Jupi, ich bin nun ein 5/9 Bachelor of Science!

…das ist zwar knapp die Hälfte, aber froh bin ich trotzdem.
Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich an den passenden Lern- und Arbeitsrythmus gewöhnt habe. (Zumal ich 100% arbeite)

Dann auf ins 6. Semester! Wird sicher wieder spannend.

Gruss an „meine“ Klasse in Basel!
Bruno

Computer at your Fingertips

Warum ich Linux liebe:
Ich will schnell mal eine Webapplikation testen, aber nicht gleich mein ganzes Desktop System über den Haufen werfen? Kein Problem:
(Debian) Linux, vServer und ein „newvserver -v –hostname NAME –domain EXAMPLE.COM –interface ETHX –ip IPADDRESS“ et voila, innert 5min kann ich in ein neues Linux System booten!

Natürlich reicht das nicht, um etwas hochperformantes laufen zu lassen (auf einem Desktop) aber zum testen: spitze!