Liebeserklärung ans Velo

Puh, das hier wollte ich schon lange schreiben:

Ich liebe Fahrräder (anschliessend „Velo(s)“ genannt)

Aber ich bin mir nicht sicher, ob „lieben“ das korrekte Wort ist. Lass es mich erklären: Velos verkörpern für mich Freiheit. Man ist schnell, geräuschlos, spürt den Fahrtwind. Immer noch viel klarer, oder? Lass mich weiter ausführen:

Ich kann mich noch an alle meine Velos erinnern. Ich erinnere mich, als ich das erste Mal ohne Stützräder gefahren bin und mein Vater diese am Abend abmontierte.

Es ist nicht immer eitel Sonnenschein. Manchmal regnet es, ist kalt oder die Sonne brennt. Manchmal gibt es Stürze und man gerät sonstwie an seine Grenzen. Aber dies tut meinem Bezug zum Velo kein Abbruch, eher im Gegenteil.

Wenn ich an die ersten Ausfahrten im Frühling denke, fühle ich den Geruch frischer Luft, an Ausfahrten im Sommern erinnert mich wie der Schweiss den Kopf runter rinnt und vom Fahrtwind getrocknet wird. Und schliesslich im Herbst flashen mich die ganzen Farben und die klare Sicht.

Ich freue mich schon bald wieder in die Pedale zu treten!

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