Vom Dropbox-Clone zum Minecraft Server

Eigentlich habe ich mein Raspberry Pi gekauft, um damit einen OwnCloud Server zu bauen. Meine Motivation war reiner Spieltrieb, nicht etwa Sicherheits- oder Privatsphären Bedenken. Doch dann geschah der Hack bei Evernote und ich entschied mich, dass mit dem OwnCloud Server sein zu lassen. Natürlich habe ich bereits zuvor gewusst, dass sowas passieren kann, aber irgendwie habe ich das verdrängt. Ich denke, wenn Evernote, oder eben Dropbox gehackt wird, stehen die Chancen gut, dass dies bemerkt wird und etwas dagegen unternommen wird. Evernote hat dies ja unter Beweis gestellt.

Da war ich nun, mein Raspberry Pi und ich, doch was machte ich nun mit ihm? Da draussen gibt es mindestens 1001 Anwendungsfall, aber keiner wollte mir so recht gefallen. Bis mir folgende Idee kam:

Meine Kids spielen gelegentlich Minecraft und ich muss gestehen, ich finde das Game ganz witzig. Ich war nie der grosse Spieler, aber Minecraft hat mich gepackt. So spiele ich nun manchmal Abends, wenn ich zu müde zum lesen bin und keine Lust auf TV habe.

Also schnell im Internet gesucht und folgend Anleitung gefunden. Nun haben wir auf dem Raspberry eine Minecraft-Welt, welche ich mit meinen Kids teilen kann. Wichtigste Regel dabei: Die Besitztümer im voraus regeln 🙂

Zugegeben, es gibt kreativere Anwendungsfälle für den Raspberry Pi, aber dieser macht Spass 🙂

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