iPad und Kindle? Ja, macht Sinn

Als ich vor rund einem Jahr ein iPad gekauft habe, hatte ich auch bald einmal die Kindle App von Amazon installiert. Damit habe ich mehrere Bücher gelesen, bis ich mich entschlossen habe, doch ein Kindle zu kaufen. Folgende Punkte haben mich dazu bewogen:
  • Auch wenn das iPad nicht schwer ist: Wenn ich damit lese, muss ich es mit zwei Händen halten, oder es irgendwo abstützen. Der kleinste Kindle wiegt grad mal 170 Gramm.
  • Ich nutzte das iPad ebenfalls um meine geschäftlichen Mails zu lesen, deshalb muss ich einen Pin eingeben, wenn ich das iPad einschalte. Es sind zwar nur wenige Sekunden, aber den Kindle kann ich einschalten und direkt mit dem Lesen beginnen.
  • Wenn ich für eine Seite mal länger brauche, dunkelt das iPad das Display ab.
  • An den Strand / in das Schwimmbad nehme ich das iPad nicht gerne mit, da bei einem Diebstahl Fr. 429.– flöten gehen und anderseits noch Daten in falsche Hände kommen könnten. Ausserdem kann man das Display des Kindle im Tageslicht viel besser lesen.
  • Und last but not least kann ich mich mit dem Kindle nicht mal schnell mit Facebook und Twitter ablenken, sondern kann nur Eines: Lesen.
Einziger Wermutstropfen: Ich als Schweizer (und nicht EU-Bürger) musste den Kindle in der USA bestellen. Für die das selbe Schicksal haben und mit einem Kindle liebäugeln: Es ist möglich, Bücher bei amazon.de und amazon.com zu kaufen und auf den Kindle zu laden.

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